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Diese 6 Rapper führen die Beliebtheitsskala in Deutschland an. | Spin Casino Blog

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Deutschlands erfolgreichste Rapper

Es gab eine Zeit, in der Rap viele Fragen aufwarf: Können Weiße auch rappen? Dürfen die das überhaupt? Der Gedanke an gute deutsche Rapper war so fremdartig wie eine Ehe zwischen Micky Maus und Batman. Mittlerweile stellt niemand mehr solche Fragen. Deutschland hat eine Menge überzeugender Rapper. Die sechs erfolgreichsten präsentieren wir Euch in diesem Beitrag. Wie viele von Ihnen wohl Blackjack spielen?

Bushido

Der Name Bushido ist in Deutschland bestens bekannt. Sogar Menschen, die sich nicht für seine Musik interessieren, haben von ihm gehört. Tatsächlich sorgt der deutsch-tunesische Rapper regelmäßig für Schlagzeilen. So werden ihm immer wieder Verbindungen zum organisierten Verbrechen unterstellt. Hinzu kommen mehrere Strafanzeigen wegen Beleidigung.

Bushido repräsentiert die dunkle Seite des deutschen Rap. Sein erstes Soloalbum „Vom Bordstein zur Skyline“ brachte eine bis dato ungewohnte Härte und Düsternis in den deutschen Hip Hop, die nachweislich viele Kollegen inspirierte. Egal, wie man zu Bushido steht: Er ist eine feste Größe in der deutschen Musik, und hat den deutschen Gangsta-Rap definiert.

Gangster sind im deutschen Rap angesagt. Quellen:Vitabello

Shindy

Shindy unterschrieb 2012 bei Bushidos Label ersguterjunge. Als sein Labelboss sich mit dem Rapper Kay One in die Haare kam, griff Shindy seinen Kollegen hart an. Unter anderem unterstellte er ihm Pädophilie und Diebstahl geistigen Eigentums. 2016 machte er mit einer Verurteilung wegen gefährlicher Körperverletzung von sich reden.

Shindy zählt zu jenen Rappern, die dem fröhlichen „Pop-Rap“ der Anfangszeit eine harte Version gegenüberstellen: Gangsta-Rap made in Germany. Für viele ist er damit glaubwürdiger als manche Kollegen, die niemals polarisiert haben.

Seine Alben erreichten mit einer Ausnahme allesamt Nummer-Eins-Platzierungen in den deutschen Charts. In Österreich hat er bisher stets den ersten Platz belegt. Ebenso wurde er mit mehreren Hip-Hop-Awards ausgezeichnet: als Bester Newcomer National (2013) und bester Produzent National (2015).

Sido

Der Sohn einer Sintiza und eines Deutschen war gemeinsam mit seinem Kollegen Sido beim Label Aggro Berlin unter Vertrag. Später überwarfen sich die beiden, was zu einer Reihe von gegenseitigen Beleidigungen in musikalischer Form führte.

Sido begann mit 13 Jahren zu rappen. Zum Beginn seiner Karriere trug er eine Maske, die an ein Mikrofon erinnerte. Neben seiner musikalischen Tätigkeit ist er auch als Schauspieler tätig. So war der Rapper in dem Film „Männer“ mit Mario Barth zu sehen. In der siebten Staffel der Casting-Show „Popstars“ fungierte Sido als Jury-Mitglied. Auch der ORF griff regelmäßig auf die Dienste des Musikers zurück. Die Zusammenarbeit endete, nachdem Sido sich mehrmals mit Journalisten die Haare gekommen war. Unter anderem schickte er den ORF-Reporter Dominic Heinzl mit einem Faustschlag zu Boden.

Kay One

Kay One heißt mit bürgerlichem Namen Kenneth Glöckner und wurde 1984 in Friedrichshafen geboren. Auch er besitzt Jury-Erfahrung im TV. In seinem Fall war es die Sendung „Deutchland-sucht-den-Superstar“. Hier leistete er 2014 Dieter Bohlen Gesellschaft als Juror. Auch Kay One war bei Bushidos Label ersguterjunge unter Vertrag. Dort unterstütze er seinen Labelboss bei der Auseinandersetzung mit Sido, ehe er selbst mit Bushido aneinandergeriet. Im Gegensatz zu anderen Bushido-Gegnern kam hier jedoch keine friedliche Einigung zustande.

Kay One holte sich mit 16 Jahren den ersten Preis beim Rappwettbewerb Royal Rummel in Stuttgart. Mit 17 unterschrieb er seinen ersten Plattenvertrag, ohne den erhofften Erfolg zu erreichen. Nach weiteren Wechseln landete er schließlich bei ersguterjunge, wo sein Durchbruch erfolgte.

Kollegah

Kollegah (Felix Martin Andreas Matthias Blume) wurde 1984 in Friedberg geboren. Er arbeitete als Übersetzer, ehe er 2003 seine Karriere als Rapper begann. Den Künstlernamen Kollegah nahm er 2005 an. Zuvor nannte er sich T.O.N.I und Young Latino.

Kollegah ist gläubiger Muslim, was sich auch in seinen Texten widerspiegelt. Für viele ist Kollegah der Künstler, der die zweite Blütezeit des Gangsta-Rap in Deutschland einläutet. In seiner Darstellung imitiert der Künstler gerne Klischees von Gangsterbossen. Er zeigt sich mit zwei Butlern und nennt sich auch mal „Westdeutschlands King“. Im Gegensatz zu Kollegen wie Bushido sind jedoch keine Verbindungen zu echten Clans bekannt. Vielmehr handelt es sich dabei um das Spielen mit Klischees und Stereotypen.

Kollegah wird gelegentlich vorgeworfen, homophob und antisemitisch eingestellt zu sein. Grund sind seine Texte, in denen er auch mal mit Bestandteilen des Dritten Reichs kokettiert. Ebenso spielt er gerne mit Verschörungstheorien und thematisiert Elemente aus dem Satanismus. Ob er wirklich daran glaubt, oder auch dies nur nutzt, um aufzufallen, ist umstritten. 2018 erklärte Kollege nach einem Besuch in Ausschwitz, künftig auf Begriffe wie Holocaust in seinen Texten zu verzichten. Ihm sei klar geworden, wie verletzend dies sein kann.

2014 brachte der Rapper sein eigenes Fitness- und Ernährungsprogramm heraus. Dazu veröffentlichte er den Song „Von Salat schrumpft der Bizeps“.

Lässt mittlerweile die Maske zu HauseQuellen:staufentv

Farid Bang

Farid Bang zählt zur Fraktion der deutschen Gangster-Rapper. Er wurde in Spanien geboren, und zog später mit seiner Mutter nach Düsseldorf. Ursprünglich nannte er sich Farid Urlaub, eine Anspielung auf den Ärzte-Sänger Farin Urlaub.

Bangs erstes Soloalbum erschien 2008. Er unterhält eine Freundschaft mit Kollegah, die unter anderem zum gemeinsamen Album „Jung, brutal, gutaussehend 2“ führte. Das Album erreichte in Deutschland den ersten Platz und wurde zum erfolgreichsten Deutsch-Rap-Album. Ein Rekord, der später mit Kollegah mit „King“ gebrochen wurde.

Farid Bang ist dafür bekannt, sich mit Kollegen anzulegen. Zu seinen „Opfern“ zählen bekannte Namen wie Shindy, Kayef und Sido. Ebenso geriet er in Konflikt mit der AFD-Politikerin Alice Weidel, die er als „Nazi-Bitch“ bezeichnete. Weidel hatte ihn zuvor als „asozialen Marokkaner“ bezeichnet.

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