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Zehn Trends für kleine Unternehmen in 2020

Marketing

Eigentümer kleiner und mittelständischer Unternehmen haben es schwer, sich von ihren Konkurrenten abzusetzen. Egal ob Sie Freiberufler, Florist oder Betreiber eines Handy-Casinos sind, Sie wissen genau, dass Sie sich nicht auf das Horoskop Ihres Sternzeichens verlassen können, wenn es um Ihren Geschäftserfolg geht. Da Unternehmen nicht von der Außenwelt abgeschottet sind, müssen sie hin und wieder ihre Preisgestaltung anpassen, auf Kundenwünsche eingehen, sich technisch weiterentwickeln und vielen weiteren Verpflichtungen nachgehen.

Wir von Spin Palace haben aktuelle Business-Trends zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen werden, als Unternehmen zu wachsen und Ihre Mitbewerber abzuhängen.

1. Verstärkter Fokus auf persönlichen Kundenservice

84 % gaben bei einer Befragung zur Antwort, dass ihnen persönlicher Service wichtig ist und sie bevorzugt Produkte von Unternehmen kaufen, die ihnen das Gefühl geben, als Kunde wertgeschätzt zu werden. Darauf haben viele Unternehmen bereits reagiert und ihr Internetangebot entsprechend angepasst. Neben den Betreibern von Suchmaschinen sind inzwischen auch Online-Händler dazu übergegangen, ihr gebotenes Einkaufserlebnis persönlicher zu gestalten.

Leider haben kleine Unternehmen oft nicht die Mittel, um Daten aus Cookies, Pixeln (auch Web Beacons genannt) und Suchverläufen zu analysieren und zur Verbesserung ihrer Kundenrelation einzusetzen. Glücklicherweise können Sie auch auf eine andere Art und Weise glänzen. Statt gigantische Mengen von Kundendaten auszuwerten, können Sie ihre Dienstleistung oder ihr Produkt an die Bedürfnisse ihrer Kunden anpassen und ihnen so auf einer persönlichen Ebene gegenübertreten.   

Quelle: Pixabay

2. Produktivität rückt in den Vordergrund

Indem Manager und Unternehmer neue Techniken und Systeme einführen, können sie die Produktivität ihrer Mitarbeiter verbessern. Durch die Automatisierung arbeits- und zeitintensiver Tätigkeiten wird die Effektivität des gesamten Unternehmens erhöht. Dies wirkt sich nicht nur positiv auf das Arbeitsklima aus, sondern senkt zusätzlich die Betriebskosten.

Moderne Systeme können beispielsweise die Effizienz einer Projektumsetzung erhöhen, da  Ziele besser definiert und nachverfolgt werden können. Selbstverständlich hat man als Unternehmen aber auch Verpflichtungen seinen Mitarbeitern gegenüber. Aus diesem Grunde sollten Sie stets die negativen Auswirkungen der sogenannten vierten industriellen Revolution in Ihre Überlegungen mit einbeziehen und vor Entscheidungsfällung gründlich Ihr Gewissen befragen.

3. Kundenbewertungen werden Gold wert sein

Mundpropaganda war schon immer ein starkes Marketing-Instrument. Stehen wir vor einer Kaufentscheidung, neigen wir dazu, den Empfehlungen unserer Nachbarn, Familienmitglieder und Freunde Folge zu leisten. Der moderne Verbraucher ist allerdings nicht mehr auf Empfehlungen aus seinem sozialen Umfeld beschränkt – inzwischen können Kundenmeinungen mit ein paar Klicks zuhauf im Internet aufgerufen werden.

Laut Nachforschungen sagen 56 % der Online-Käufer, dass sie ihre Kaufentscheidungen auf Basis von Rezensionen treffen. Außerdem besuchen 55 % der Befragten vor einem Kauf die Website eines Unternehmens und 31 % nehmen sogar Kontakt auf.

4. Der Newsfeed wird zukünftig von Stories dominiert werden

Stories sind kurze Videoclips, die ursprünglich von Snapchat populär gemacht wurden. Dieses neue Format hat die sozialen Medien im wahrsten Sinne des Wortes im Sturm erobert. Seit 2016 ist die Anzahl an veröffentlichten und gesehenen Stories um 842 % gestiegen. Damit wächst das Volumen von Stories 15-mal schneller als das von Newsfeeds!

Zukünftig werden immer mehr Unternehmen Stories für Marketingzwecke einsetzen und auf diesem Weg versuchen, Neukunden zu gewinnen oder Bestandskunden über neue Produkte zu informieren. Neuigkeiten und Besonderheiten zu Produkten, Kundenbewertungen, Tutorials und viele weitere Infos werden zunehmend im “Story”-Format veröffentlicht, um bestimmte Zielgruppen direkt ansprechen zu können. Konditoreien können den Herstellungsprozess ihrer Torten zur Schau stellen, Handy-Casinos Poker-Tipps geben und Friseursalons den Ablauf einer Haarfärbung erläutern – die Kreativität kennt hierbei keine Grenzen!

Falls Sie als selbstständiger Marketing-Experte unterwegs sind, sollten Sie sich auf jeden Fall überlegen, auf diesen Trend aufzuspringen und davon zu profitieren.

5. Das Zeitalter des Homeoffice

Ob ein Unternehmen expandieren kann, ist häufig von der Größe der Räumlichkeiten und der vorhandenen Ausstattung abhängig. Neben den hohen Kosten, die sich beim Kauf oder Anmieten eines größeren Büros oder einer größeren Produktionsfläche auftun, wirkt sich ein Umzug häufig negativ auf die Produktivität aus. In Zeiten des Internets können Unternehmer dieses lästige Problem lösen, indem sie auf externe Arbeitskräfte setzen.

Moderne Technologien ermöglichen es, Dokumente zu teilen und gemeinsam in der Cloud zu bearbeiten. Besprechungen können als Videokonferenz abgehalten und die Kommunikation im Team durch Plattformen wie Slack oder Yammer verbessert werden. So ist es möglich, Projektfortschritt und Aufgabenverteilung ortsunabhängig und effizient nachzuverfolgen.

Darüber hinaus, lässt dieses Konzept flexible Arbeitszeiten zu, was besonders für Familien ein Segen ist. Auf die Kundenbetreuung wirkt sich die neu gewonnene Flexibilität ebenfalls positiv aus, da das Unternehmen auch nach Geschäftsschluss noch erreichbar sein kann.

Um es auf den Punkt zu bringen: Der Umzug in ein neues Büro ist nicht unbedingt die beste Lösung, um mit einem steigenden Auftragsvolumen fertig zu werden. War man früher bei der Mitarbeitersuche noch auf ein kleines geographisches Gebiet beschränkt, beschert uns das schier grenzenlose Internet die Möglichkeit, talentierte Mitarbeiter aus der ganzen Welt zu finden.

6. Die Gig Economy

Der Trend zur Fernarbeit (engl. Remote Work) bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen die Option, kurzfristig und auftragsabhängig Mitarbeiter anzuwerben. Dadurch kann viel Geld gespart werden, das sonst in die Ausbildung neuer Mitarbeiter in Festanstellung fließen würde.

Außerdem ermöglicht die hohe Flexibilität externer Mitarbeiter eine gewisse Entscheidungsfreiheit. Statt bei einer Auftragsflaute die Arbeitskräfte halten und auf das Beste hoffen zu müssen, können Mitarbeiter ganz einfach kurzfristig angeworben werden, wenn gerade viel zu tun ist.

7. Der Trend zum glücklichen Mitarbeiter

Forscher der Universität Warwick haben bei einer Studie aus dem Jahr 2015 mit dem Titel “Happiness and Productivity” (Glück und Produktivität) festgestellt, was bereits allgemein bekannt war – sind Arbeitskräfte glücklich, arbeiten sie produktiver. Diesem Ergebnis nach zu urteilen, steigt die Produktivität eines glücklichen Mitarbeiters um mindestens 12 %.

Aus diesem Grund schaffen insbesondere Start-ups aus dem Silicon Valley einzigartige Arbeitsbedingungen für ihre Mitarbeiter. Neben bezahlten Mahlzeiten haben sich viele Unternehmen für die Einführung von Freizeiträumen entschieden, in denen Arbeitnehmer Tischtennis spielen, sich über ihr Horoskop oder Sternzeichen austauschen, Spiele im Online-Casino ausprobieren und sogar ein kurzes Nickerchen machen können.

Und obwohl es eigentlich selbstverständlich sein sollte, möchten wir dennoch nicht vergessen, einen sehr wichtigen Faktor mit zu erwähnen: Das Büro von morgen sollte außerdem ein Ort sein, an dem sich auch Angehörige von Minderheiten und Frauen wohlfühlen können.

Letztendlich werden sich alle diese Anstrengungen auch auf Ihr Unternehmen positiv auswirken.

Quelle: Pixabay

8. Spracherkennung wird unseren Alltag bestimmen

Spracherkennungssoftware hat sich in den letzten Jahren stark verbessert und ist inzwischen weit verbreitet. Die neuartigen virtuellen Assistenten heißen Siri, Alexa und Google Home und werden mit Hilfe von Suchmaschinen mit Informationen beliefert. Mehr und mehr Suchanfragen werden per Spracheingabe gestellt, was die Nutzung des Smartphones immer komfortabler werden lässt. Um das Internet zu durchsuchen, reicht es mittlerweile aus, einen einzigen Sprachbefehl in das Mikrofon seines Smartphones zu sprechen. 

Aus dieser Entwicklung geht hervor, dass Unternehmen ihre Websites an die neuen Gegebenheiten anpassen müssen. Demnach muss vor allem die Suchmaschinenoptimierung (engl. search engine optimisation, SEO) angepasst werden, da keine Schlüsselbegriffe mehr eingegeben, sondern ganze Fragen gestellt werden.

An diese neue Art des Suchens werden sich alle Unternehmen anpassen müssen. Lassen Sie nicht zu, dass sie von ihren Konkurrenten überholt werden und verändern sie rechtzeitig ihre Strategie. Nur so können Sie Ihren Wettbewerbsvorteil aufrechterhalten.

9. Big Data für kleine und mittelständische Unternehmen

Die Anwendung von Big Data bleibt in Zukunft nicht nur großen Unternehmen vorbehalten. Da die Speicherung großer Datenmengen immer günstiger und die Leistungsfähigkeit einfacher PCs immer besser wird, können kleine und mittelständische Unternehmen nun bei den großen Jungs mitspielen. Sie können beispielsweise von ressourcenintensiver CRM-Software und Analyse-Tools Gebrauch machen, die die Möglichkeit schaffen, die Produktivität weiterhin erhöhen.

10. Die Einführung von 5G

Um die Anforderungen an Remote Work, Spracherkennung und Big Data zu erfüllen, werden eine große Bandbreite und hohe Download-Geschwindigkeiten benötigt, die das 4G-Netz nur schwer bewältigen kann. Zum Glück steht die Einführung von 5G bereits in den Startlöchern. So sind viele Länder auf dem besten Weg, ihren Einwohnern und somit auch Ihrem Unternehmen diese Technologie schnellstmöglich zur Verfügung zu stellen. Mit einer Download-Geschwindigkeit von bis zu 1 GB pro Sekunde ist das 5G-Netz dem alten Standard 4G um Lichtjahre voraus.

Nutzer mobiler Geräte werden zukünftig nicht mehr von langsamen Downloads ausgebremst und von zu wenig Speicherplatz geplagt. Kleine und mittelständische Unternehmen sollten darauf achten, ihre Mitarbeiter mit zukunftssicheren Geräten auszustatten.

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